top of page

Getting Ready: Warum dieser Moment mehr ist als nur Vorbereitung

Die Brautvorbereitung in Bildern – ein stiller Auftakt voller Emotion


Der Tag eurer Hochzeit beginnt nicht mit dem Ja-Wort – er beginnt viel früher.Im Morgengrauen. In einem Hotelzimmer. Im Elternhaus. In einer stillen Suite über den Dächern der Stadt oder in einer rustikalen Finca auf Mallorca.


Das Getting Ready ist nicht einfach „nur“ die Vorbereitung auf die Trauung. Es ist ein Moment für sich. Voller Emotion, Vorfreude, Intimität – und oft auch ein wenig Nervosität.

Als Hochzeitsfotografin ist das Getting Ready für mich einer der persönlichsten und kraftvollsten Momente des gesamten Tages.





Mehr als Haare & Make-up:

Warum Getting Ready Fotos so besonders sind


Getting Ready Emotionen

Was auf den ersten Blick nach Styling aussieht, ist in Wirklichkeit viel mehr:

  • Die letzte Umarmung mit deiner besten Freundin.

  • Der Blick in den Spiegel, wenn du dich zum ersten Mal als Braut siehst.

  • Das Zittern in den Händen deiner Trauzeugin wenn sie dir beim Schließen des Kleides hilft.

  • Das erste Licht, das durch das Fenster fällt – sanft und golden.

Diese Momente sind pur, echt und ungestellt schön. Und genau das macht Getting Ready Fotos so emotional – sie zeigen nicht nur, wie du aussahst, sondern wie du dich gefühlt hast.







Der Zauber der Stille: Ein Gegenpol zum Trubel des Tages


Der Hochzeitstag rauscht oft schnell vorbei – voller Eindrücke, Emotionen und Begegnungen. Das Getting Ready ist wie ein Innehalten davor.

Ein Raum nur für dich – oder für euch, wenn ihr euch gemeinsam vorbereitet. Hier entstehen Bilder voller Tiefe, ohne dass du es merkst. Keine Posen, kein Druck. Nur Nähe, Licht und kleine Gesten, die später unendlich viel bedeuten. Weil sie dich jedes mal daran erinnern werden, wie du dich gefühlt hast.


Tipps für ein unvergessliches Getting Ready (und perfekte Fotos)


Als Fotograf, der Hochzeiten mit einem künstlerischen und emotionalen Blick begleitet, habe ich ein paar Tipps gesammelt, damit euer Getting Ready genauso besonders wird, wie es sein sollte:

  1. Wählt einen ästhetischen Raum mit natürlichem Licht

    Helle Fenster, ruhige Farben, wenige Ablenkungen – das ist das beste „Set“ für natürliche Fotos. Solltet ihr in einem Hotel sein, fragt gerne auch explitzit danach. Viele Hotels stellen einem extra fürs Getting Ready einen eigenen Raum (manchmal sogar die Suite) zur Verfügung.

  2. Haltet Details bereit, die euch wichtig sind.

    Einladung, Parfum, Schmuck, Schleier, Handschriftliches – diese Dinge erzählen eure Geschichte mit.

  3. Schenkt euch Zeit – plant bewusst genug Raum ein.

    Hektik tötet Emotion. Lasst Raum für Tiefe.

  4. Wer ist bei dir?

    Überlegt euch gut, wer euch beim Getting Ready begleitet. Intimität lebt von Vertrautheit. Und der Wohlführfaktor entscheidet oft über das Gefühl des ganzen Tages.

  5. Genießt den Moment – vergesst die Kamera

    Mein Ziel ist, dass ihr euch fallen lassen könnt. Ich begleite euch unauffällig – die schönsten Bilder entstehen, wenn ihr ganz bei euch seid.




Mein Blick als Fotograf


Für mich ist das Getting Ready der poetische Anfang eurer Hochzeitsgeschichte. Als Fotograf sehe ich hier keine „Nebensache“, sondern eine eigene Welt – voller kleiner, leiser Geschichten, die später zu den emotionalsten Erinnerungen werden.

Egal ob ihr in einer historischen Suite in Florenz heiratet, auf einer Alm in den Tiroler Bergen, in einem modernen Stadthotel oder im Garten des Elternhauses – ich liebe es, diese erste Stunde eures Tages in Bildern festzuhalten, die für immer bleiben.



Fazit

Das Getting Ready ist viel mehr als Vorbereitung – es ist der erste Akt eurer Geschichte. Und jedes Detail zählt. Wenn ihr euch dafür entscheidet, diesen Moment in eurer Reportage mit einzubeziehen, schenkt ihr euch selbst etwas Unbezahlbares:

Erinnerungen an Gefühle, die man später oft vergisst.



 
 
 

Kommentare


bottom of page